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Politik in Thüringen

Politik in Thüringen



Zahlreiche politische Strömungen entstanden im vergangenen Jahrhundert in Thüringen, als Studenten und Arbeiterschaft den Auftstand gegen ein als überkommen angesehenes gesellschaftliches System probten. Einige der damals gegründeten politischen Vereinigungen bildeten den Boden für die heute an der Regierung teilnehmenden Parteien.



Politischer Neubeginn während der Industrialisierung
Zur Zeit der Hochindustrialisierung, in der Zeit um die Mitte des 19. Jahrhunderts herum, entstand in Thüringen eine starke Arbeiterbewegung, die sich, um ihre Forderungen und Interessen möglichst effizient durchsetzen zu können, in politischen Vereinigungen gruppierte. Thüringen gilt daher auch als “Wiege der Sozialdemokratie”, da viele der damals entstandenen Parteien, wie die Sozialdemokratische Arbeiterpartei, den Boden bildete und den Weg freimachte für die aus ihr hervorgehende SPD, die 1875 in Gotha gegründet wurde.

Weimarer Republik
Neben den sozialdemokratischen Strömungen gab es in Thüringen zur Zeit des Ersten Weltkriegs sowie wärend der Weimarer Republik auch starke kommunistische Tendenzen, die sich etwa in der Novemberrevolution in Gotha niederschlugen. Die kommunistischen parteien wurden darauf zeitweise mit der Reichsexektion belegt.

Zur Zeit der sowjetischen Besatzung
Nach 1945 bestimmte Moskau weitestgehend den politischen Ablauf in Thüringen – die sowjetische Besatzungsmacht wechselte die Führungselite des Landes durch ihrer eigenen Linie gewogenen Politiker aus, nicht ohne auf den erbitterten Widerstand der jeweiligen Parteibasis zu treffen.

Nach der Wende
Nach der Wende von 1989 fand auch ein Umschwung in der politischen Landschaft Thüringens statt. So konnte die CDU seither die Mehrzahl der Sitze um Landtag für sich beanspruchen, mitregierende Parteien sind momentan die Die Linke sowie, etwas abgeschlagen, die SPD. Der Ministerpräsident, Dieter Althaus, ist seit 2003 für die CDU im Amt.



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