Wednesday, 20.11.19
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Landeshauptstadt Erfurt

Landeshauptstadt Erfurt



Erfurt ist, bedingt durch seine zentrale Lage innerhalb Deutschland, immer Zeuge großer politischer und kultureller Vorgänge gewesen. Seine altehrwürdige Universität sah Studenten, die heute längst Teil der Weltgeschichte sind, und seine gut erhaltene Altstadt wurde, im Vergleich zu anderen deutschen Städten, im Zweiten Weltkrieg kaum zerstört.



Seit jeher im Zentrum des Geschehens
Erste urkundliche Erwähnungen Erfurts gehen auf das 8. Jahrhundert zurück. Seit jeher war die Stadt ein kulturelles und wirtschaftliches Zentrum des thüringischen Raumes, wenn auch bis in die vierziger Jahre des 20. Jahrhunderts ohne politische Zugehörigkeit. Schwere Zeiten hatte Erfurt unter anderem in den Jahren der Pest sowie bei der Eroberung durch französische Truppen und der anschließenden Rückeroberung zu durchstehen. Nachdem sich die Ausdehung der Stadt bis zum Jahre 1800 auf die Grenzen der ringförmigen Stadtmauer beschränkt hatte, setzte mit der Industrialisierung ein starkes Wachstum ein. Vor allem nach der politischen Wende wurden in den neunziger Jahren zahlreiche umliegende Ortschaften in die Stadt eingemeindet, heute zählt die Stadt rund 200.000 Einwohner.

Kulturelle Highlights
In den letzten 15 Jahren wurden an der historischen Altstadt umfangreiche Renovierungsarbeiten vorgenommen, nachdem die Bausubstanz in der Zeit der DDR etwas vernachlässigt worden war. Zahlreiche Kirchen zeugen von den Baustilen der verschiedenen Jahrhunderte, so der zentral gelegene Dom mit der Severikirche oder die über zwei Jahrhunderte errichtete Predigerkirche, ein bedeutendes Bauwerk des Bettelordens. Weitere Besuchermagneten sind die Krämerbrücke, welche die beiden Flussufer der Gera miteinander verbindet und die längste bebaute und bewohnte Brücke Europas ist. Dies ist umso eindrucksvoller, als das der Bau bereits aus dem 14. Jahrhundert stammt. Desweiteren befindet sich auf dem Fischmarkt, in der Nähe des Domplatzes, das historische Erfurter Rathaus, in der Nachbarschaft zu einer ganzen Reihe von weiteren bedeutenden Bauwerken mit zum Teil reich verzierten Fassaden. Zahlreiche Feste und Veranstaltungen locken das ganze Jahr über hunderttausende von Besuchern in die engen Gassen.

Grüne Anlagen
Da der innere Kern der Stadt nach wie vor die mittelalterlich-kompakte Bauart aufweist, findet man die Grünflächen und Naherholungsgebiete vor allem außerhalb der Stadt. Eine der beliebtesten Grünzonen ist der japanische Garten im egapark.



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