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Burgen in Thüringen

Burgen in Thüringen



Die glanzvolle und ereignisreiche und manchmal auch leidvolle Vergangenheit Thüringens hat in seinen Burgen eine Art steinernen Ausdruck gefunden. Die Gemäuer, welche Kriege und Witterung überstehen konnten, liefern noch heute ein lebendiges Bild des Lebens von vor hunderten von Jahren. Allen voran natürlich die Wartburg, weltbekannt geworden durch den Aufenthalt Luthers.



Die Wartburg
Die Wartburg ist weder besonders groß noch in ihrer architektonischen Auslegung einzigartig. Was dieses Gemäuer, welches im Laufe der Jahrhunderte durch Gebäude der verschiedensten Baustile ergänzt wurde, auszeichnet, ist seine Bedeutung in der kulturellen und politischen Entwicklung Deutschland. Eine der ersten Legenden, die sich um die Burg rankt, ist die des Sängerkrieges, eines Wettstreites zwischen mittelalterlichen Minnesängern, denen auch Walther von der Vogelweide angehört haben soll. Viel besser dokumentiert ist hingegen der Aufenthalt Luthers, der, vom Papst verbannt und vom Kaiser gesucht, auf der Burg Zuflucht fand. Später besuchte auch Goethe das Bauwerk, welches um das Jahr 1000 herum erbaut worden sein soll und Heimatburg des einflussreichen Geschlechts der Ludowinger war.

Burg Hanstein
Die Burg Hanstein überragt das kleine Dorf Rimbach unweit von Bornhagen im thüringischen Eichsfeld. Die Burg, welche bereits im 9. Jahrhundert urkundlich erwähnt wird, wurde mehrmals zerstört oder beschädigt, jedoch immer wieder instandgesetzt, auch wenn das Gemäuer seit langem keine militärische Bedeutung mehr hatte. Umfangreiche Sanierungsarbeiten fanden zu Beginn des 20. Jahrhunderts statt, später lag die Burg lange Zeit im DDR-Grenzsperrgebiet und konnte nicht besichtigt werden. Markant sind die beiden, etwa 20 Meter hohen Rundtürme, die der Burg ihr unverwechselbares Aussehen verleihen.

Die Creuzburg
An der Stelle, an welcher die Creuzburg erbaut wurde, soll der Mönch Bonifacius der Überlieferung nach einst ein Kreuz errichtet haben, als Ausdruck der Ergebenheit an seinen Glauben. Darauf wurde an derselben Stelle ein Kloster errichtet, welches später der Creuzburg weichen musste. Im Laufe der Jahrhunderte beeherbergte die Burg historische Persönlichkeiten wie Napoleon, Luther oder Goethe und kann seit den frühen 1990er Jahren touristisch besichtigt werden.



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